Wir sind fasziniert von Johanna Summers Mut, so frei über so große Musik zu improvisieren.

„Klick Klack“, dem Klassikmagazin des Bayrischen Fernsehens, moderiert von Sol Gabetta

„Die hymnischen Rezensionen, die Johanna Summer erhalten hat, sind vollkommen berechtigt, denn sie hat ihren Schumann so vollkommen absorbiert, dass sie über ihnen auch frei improvisieren kann. Ziemlich fazinierend.“

ORF „Spielräume“

Beherzt modulierend nimmt sie ihr Publikum mit auf fingerfertige Reisen, in denen sie ihr Gespür für stimmige Dramaturgie ebenso unter Beweis stellt wie hohe Virtuosität und künstlerische Reife.

Dresdner Neuste Nachrichten, Aldo Lindhorst

So reich an Ideen, dass einem beim Hören vor Glück ganz schwindelig wird. Unfassbar.

Die ZEIT

Man erkennt Schumann und entdeckt ihn neu. Und man hört eine leidenschaftliche Jazzpianistin, die in ihrer eigenen Musik aufgeht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein vibrierendes Debütalbum voller Lust und Leidenschaft.

Der Tagesspiegel

Ein Triumph der Musik jenseits jeder Genre-Zuweisungen.

Süddeutsche Zeitung

Johanna spielt IHRE Musik, with a little help from Robert Schumann als Plattform für ihre Improvisation. Ihre Musik ist voller Phantasie und ohne Kategorie. Von der europäischen Klassik kommend, mit wundervollem Anschlag, hat sie etwas Vollkommenes, Eigenes geschaffen. Wunderschöne Musik von A - Z. Ein neuer Stern am Pianohimmel. Bravo, Johanna! Warte auf Deine nächste Platte.

Joachim Kühn

Eine ganz außerordentliche Platte. Skandalös gut. Ich bin hingerissen und verblüfft von Johanna Summer. Eine Künstlerin, die furchtlos der Musik zu folgen scheint.

Malakoff Kowalski

Eine kleine Sensation.

Süddeutsche Zeitung

Eine rhapsodische Annäherung an die Klassik mit den Mitteln spontaner Emphase. Virtuos und voller Leichtigkeit.

Der Standard