Modern, traditional, avant-garde and old-school all at once, Speak Low II seems to dig into a musical bag without a bottom and comes up with all of its contents, carefully assembled to form a refined and musically complete whole.

All About Jazz

Als die Sängerin Lucia Cadotsch vor fünf Jahren ihr Trio-Album „Speak Low“ vorlegte, war die Jazzwelt verblüfft. Soviel Direktheit, Schönheit und Intensität auf einmal hatte man lange nicht gehört. Nun gibt es den zweiten Streich auf dem Lucia Cadotsch ihre Band noch erweitert hat.

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR (DE) *** JAZZ HIGHLIGHTS OF NOVEMBER *** by Matthias Wegner

Atemloses wechselt sich mit luftigen, manches Mal richtiggehend zutraulichen Melodien ab, denen man gern mehr Zeit zum Nachklingen lassen würde. Gen Ende der Platte scheint man tödlich erschöpft von der eigenen Eruption: Keine leichte Kost, aber: uneingeschränkt wow.

2020 tip Berlin 61, Victoriah Szirmai

"Speak Low II foregrounds Cadotsch’s crystal-clear lyricism more than its predecessor without ever cramping the freedoms of her classy improvising partners. She brings a graceful accessibility to a personal and ingeniously offbeat setup." – The Guardian

THE GUARDIAN, John Fordham

„Mit einem hohen Maß an Freiheit improvisiert die ob ihres im April erschienenen Debütalbums „Schumann Kaleidoskop“ mit Recht vielgerühmte junge Pianistin Johanna Summer solo über Stücke aus Robert Schumanns Zyklen „Kinderszenen“ und „,Album für die Jugend“, als handelte es sich um Jazzstandards. Das hochinspirierte Spiel der 25-jährigen ist mal elegisch und dann auch wieder pulsierend. Sie zieht einen mit der Primärtugend reiner Gegenwart in ihren Bann. Um die musikalische Zukunft des Jazz ist es an den beiden Festivalabenden nicht gegangen. Ein derart sublimes, über den Zeiten stehendes Musizieren wie jenes von Johanna Summer macht das glatt vergessen.“

Frankfurter Rundschau, Stefan Michalzik

Mit rauschhafter Emphase und stetem Druck, in einem kollektivimprovisatorischen Geist, der an den Krautrock erinnert wie zugleich auch an die New Yorker Downtown-Szene der späten siebziger Jahre.

Frankfurter Rundschau, Stefan Michalzik

„Niemand bringt Israels fragil balancierten Alltag zwischen Bedrohung und Lebenslust so auf den Punkt wie Shalosh.“

Jazz thing

„Shalosh's music weaves its own way and creates a unique and fascinating synthesis from genres.“

Paris Move

„Nichts bleibt bei Shalosh lange so, wie es ist. Das einzig Beständige ist der Wechsel.“

Jazzpodium

„Poppige Elemente und brachiale Energie lassen oft vergessen, dass Shalosh eigentlich ein Jazz-Klaviertrio sind.“

Jazzthetik

„ist das eigentlich noch Jazz? Irgendwie ja, irgendwie nein, aber gerade deswegen gehören Shalosh zu den vielseitigsten Vertretern des Genres. / Highlight des Monats“

Kulturnews

„Wenn ein Ensemble das Lebensgefühl der israelischen Jugend verkörpert, dann ist es das Trio Shalosh. Die drei Musiker schwelgen in aberwitzigen Klangwelten, die Rock, Klassik, Elektronik und moderne Jazz-Sounds mit nahöstlichen Einflüssen zu einem unwiderstehlichen Amalgam verbinden.“

Stereo

"Nesrine's light and ethereal voice radiates the whole album (...) A musical world without borders. **** "

Rolling Stone (FR)

“Without boarders, Nesrine embraces all her influences and her origins creating a joyous party of sounds.“

France Inter, André Manoukian (FR)

“Nesrine develops her musical world without borders. Her delicate songs in Arabic, French and English dazzle with harmony between acoustics and electronics, classical music, North African, rock and jazz. / Album of the week.“

FIP (FR)

“Nesrine’s music seems to have no boundaries.“

Pan-african-music.com (FR)

„Nesrine merges jazz-inflected cello with her smoky, oaken vocals.“

The Guardian (GB)

„Traumverloren, faszinierend und hypnotisch.“

Kulturnews (DE)

„Eine Jongleurin zwischen den Welten und ein stimmiges Gesamtwerk.“

SWR radio (DE)

„Transparent und gleichzeitig geheimnisvoll.“

Jazz thing (DE)

„Vielfältig und bunt.“

Jazzpodium (DE)

Tripping a light fantastic across a curious and congruous selection of covers and standards, two of We Jazz’s (sort of) house band members, Otis Sandsjo (of Y-OTIS reconstructive hip-hop jazz fame) and Peter Eldh (of the masterful Koma Saxo), once more join forces with the amorphous voiced Lucia Cadotsch to re-shape the unfamiliar familiar under the umbrella of the Berlin-based Swiss singer’s Speak Low Trio.

Monolith Cocktail, Album review (by Dominic Valvona)

"A lucent artistic personality that vibrantly crosses boundaries. A delicate and multifaceted album."

3sat Kulturzeit (DE / AT / CH)

“The whole Mediterranean resonates in Nesrine’s music. A remarkable album in every way.“

HR radio (DE)

“Michael Wollny has done more than most to raise the profile of German jazz.“

Jazzwise, Stuart Nicholson

"A gorgeous combination of jazz and contemporary music."

Jamie Cullum

“The most-awarded musician in the history of German jazz.“

Jazzwise, Stuart Nicholson

Wir sind fasziniert von Johanna Summers Mut, so frei über so große Musik zu improvisieren.

„Klick Klack“, dem Klassikmagazin des Bayrischen Fernsehens, moderiert von Sol Gabetta

"When jazz guitartists are highly acclaimed by critist and fans alike, they become the focus of heavy attention. Kurt Rosenwinkel is certainly that player. With two new albums - "Angels Around" by the Kurt Rosenwinkel Trio and "Searching The Continuum" by Bandit 65 - Rosenwinkel reaffirms his status as one of the best improvisers around, melding expliration, taste and chops with uncanny precision."

Vintage Guitar magazine

What has changed—and this is clearly heard on intervening recordings—is the shape and quality of his tone, which has moved from the dry clarity of the earlier efforts to an increasingly wet sound, less distinct perhaps, but full of character. Here his pick attack is often so buried under a filter of synthesizer and other signal processors that, when heard in the context of his seamlessly interpolated harmonic and melodic ideas, suggests a keyboardist rather than a guitarist.

NYC Jazz Record by Tom Greenland

Sie hat dem Jazzgesang neuen Atem eingehaucht und experimentiert ständig weiter.

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

„Die hymnischen Rezensionen, die Johanna Summer erhalten hat, sind vollkommen berechtigt, denn sie hat ihren Schumann so vollkommen absorbiert, dass sie über ihnen auch frei improvisieren kann. Ziemlich fazinierend.“

ORF „Spielräume“

Beherzt modulierend nimmt sie ihr Publikum mit auf fingerfertige Reisen, in denen sie ihr Gespür für stimmige Dramaturgie ebenso unter Beweis stellt wie hohe Virtuosität und künstlerische Reife.

Dresdner Neuste Nachrichten, Aldo Lindhorst

„An album full of telling, ear-catching details."

Jazzwise

„A voice made for eternity.“

Jazz Nytt

"Solveig Slettahjell is a master at conveying message and meaning.“

London Jazz News

„Solveig Slettahjells Stimme ist nach all den Jahren noch besser geworden.“

Jazz thing

„Ein Wunder an Einfachheit"

Concerto

"The most powerful demonstration that Solveig Slettahjell has yet given of her outstanding subtle craft."

The Arts Desk

„Touching, sparkling music with strong suggestive power in which each note is important.“

Lira

„A thoughtful album, personal and sensitive and very beautiful.“

Kulturdelen

„As a listener, you hardly get closer to an artist’s soul than here.“

Nettavisen

„A masterpiece!“

Paris Move

„Balladenkunst, die von schmerzlich lange gehaltenen Tönen und minimalistischen stimmlichen Artikulations-Nuancen lebt. * * * *“

Rondo

“Azure” Music Video Of The Day
Speak Low II takes up the baton from where their genre-bending and forward-looking debut album left off, with new tonal colours to the band's sonic palette, while still accentuating the stark, haunting beauty of the songs they explore.

JAZZWISE (UK)

So reich an Ideen, dass einem beim Hören vor Glück ganz schwindelig wird. Unfassbar.

Die ZEIT

Man erkennt Schumann und entdeckt ihn neu. Und man hört eine leidenschaftliche Jazzpianistin, die in ihrer eigenen Musik aufgeht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein vibrierendes Debütalbum voller Lust und Leidenschaft.

Der Tagesspiegel

As simple as the setup may be, these are players that can span the spectrum of jazz history within it, Rosenwinkel touching on dreamy Grant Green melodicism or Wes Montgomery block-chording as easily as the approachable fusion of John McLaughlin. Anyone familiar with these players should know enough to be open to everything, and a little of everything is exactly what they get here, in an approachable session open to anyone.

All About Jazz

Ein Triumph der Musik jenseits jeder Genre-Zuweisungen.

Süddeutsche Zeitung

"Man sollte dieser Künstlerin unbedingt sein Ohr schenken. Ihre ungemein schlüssigen und vielsagenden Songs verdienen Beachtung. Ohne die Liebe sind wir nichts, singt Becca Stevens am Ende und diesen Satz kann man getrost unterschreiben. Ein vortreffliches Werk mit vielen außergewöhnlich Facetten. Hut ab!"

Wegotmusic.de

Rosenwinkel spielt mit enormer Geläufigkeit, die aber nie auf Kosten der Musikalität geht, und nur sehr selten bedient er sich technisch plakativer und musikalisch leerer Füllformeln.

Jazzpodium_DE

Johanna spielt IHRE Musik, with a little help from Robert Schumann als Plattform für ihre Improvisation. Ihre Musik ist voller Phantasie und ohne Kategorie. Von der europäischen Klassik kommend, mit wundervollem Anschlag, hat sie etwas Vollkommenes, Eigenes geschaffen. Wunderschöne Musik von A - Z. Ein neuer Stern am Pianohimmel. Bravo, Johanna! Warte auf Deine nächste Platte.

Joachim Kühn

Eine ganz außerordentliche Platte. Skandalös gut. Ich bin hingerissen und verblüfft von Johanna Summer. Eine Künstlerin, die furchtlos der Musik zu folgen scheint.

Malakoff Kowalski

Eine kleine Sensation.

Süddeutsche Zeitung

"Wonderbloom is clearly the work of one very fertile mind, even as Stevens has welcomed a terrific crew of collaborators into her garden."

JazzTimes

"Glamourous…semi-electric pop Prince might approve of."

Mail On Sunday

"Sensual and sophisticated Pop."

Jazz Magazine

​"An eclectic potpourri blending folky concessions with angsty alt rock and even 80s-style techno-funk"

Record Collector

"Every time I’ve seen them, I’ve been struck by the way they gradually draw an audience into the spell of their music. Sandsjö uses circular breathing and false fingerings to create skeins of feathery-toned notes that can function either as an obligato or a countervoice, while Eldh deploys the combination of strength and mobility that make him one of the most compelling of all current bassists."

The Blue Moment, Richard Williams, London Jazzfestival 2019

Your album is sooooo killing. Extra extra good. I love it. Congrats, for me it’s an instant classic.

Kurt Rosenwinkel

Cadotsch Killing It Softly At Umea
„Speak Low sustains its discreetly charming creative growth by way of covers of anybody from Rickie Lee Jones and Randy Newman to Duke Ellington.The contrast between the precisely contained yet deeply expressive delivery of the leader and the focused turbulence the horn and bass create around her is engrossing.“

Jazzwise, Kevin Le Gendre, 2019

Eine rhapsodische Annäherung an die Klassik mit den Mitteln spontaner Emphase. Virtuos und voller Leichtigkeit.

Der Standard

“Rosenwinkel says he heard something special in Martins’ music: “Beautiful melodies and sophisticated and organic harmonic movement, excellent from a formal and thematic point of view, rhythmically unique with a deep groove,” along with “a depth of maturity and soul”.”

JazzTimes

“Brazilian musician Pedro Martins is 25 years old, but his sound emanates from somewhere much further back. (…) here Martins bends genres and strings into a curious force of jazz and new-age soul, featuring bouts of indigenous Brazilian percussion and modern electro-pop.”

Downbeat

“Pedro Martins presents an exciting trip which elegantly fuses Pop sensibilities with South American elements, all the while undergoing an undoubtedly jazzy treatment.”

All About Jazz

"A tense corner of the fusion franchise powered by bulky ensembles, fastidious precision, fierce solo sprints and teeming rhythms that keep it churning like a Cuisinart."

Downbeat

"Eger's rhythmically detailed electronic experiments make more sense after repeated listens..."

MOJO